Herzlich willkommen bei Wilhelm F. Walz

Dirigent & Geiger

Wilhelm F. Walz ist ein Allrounder. Als Dirigent ist er ebenso engagiert wie als Solist, als Kammermusiker und als Initiator und künstlerischer Leiter von Konzerten und Festivals.

Mit Ernsthaftigkeit, Leidenschaft und vollem Einsatz begeistert er Publikum und Musikerkollegen.

Der Dirigent Wilhelm F. Walz

Ein Musiker muss in seiner Interpretation etwas mitteilen, er muss etwas erzählen können, das über das Abspielen der Noten hinausgeht.  (Wilhelm F. Walz)

Diese Sichtweise ist charakteristisch für Wilhelm F. Walz, der vor allem durch seine kreative Gestaltungskraft und das Engagement für ausgefallene Konzerte auf sich aufmerksam macht.  Seine Dirigentenkarriere begann bereits Mitte der 80er Jahre und ist eng mit dem großen tschechischen Geiger Josef Suk verbunden, den er 1979 kennenlernte.

Josef Suk war Lehrer, Mentor und zugleich Freund und hat meinen musikalischen Weg entscheidend geprägt. (Wilhelm F. Walz)

Die beiden Künstler veranstalteten viele gemeinsame Konzerte im Westen und Osten Europas. Auch nach dem Tod von Josef Suk bleibt ihm Wilhelm F. Walz verbunden. Als erster Gastdirigent des SUK-Kammerorchesters erarbeitet er seit dem Jahr 2000 Konzerte mit außergewöhnlicher Programmatik, die auf einer Kontrastierung klassischer tschechischer Werke mit Zeitgenössischem basiert.

Auch mit der Suk Symphony Prag arbeitet er zusammen, vor allem bei den Konzerten im Fronhof  in Augsburg. Walz initiierte dieses erfolgreiche Klassik Open-Air bereits im Jahr 1999 und verlieh ihm als künstlerischer Leiter über die Jahre ein unverwechselbares Profil.

Zwei weiteren Formationen steht Walz als künstlerischeer Leiter voran:

Seit 2009 dirigiert er das traditionsreiche Orchester Studio Ulmer Musikfreunde  (gegründet 1945), mit dem er nicht nur das klassische Repertoire, sondern auch neuere Literatur bis hin zu Uraufführungen erarbeitet.

Bei der Formation The Global Players, die Walz 2005 gründete, stehen neben den künstlerischen Herausforderungen pädagogische und wohltätige Aufgabenstellungen im Vordergrund. Das Orchester besteht aus Musikern verschiedener Nationen. Hier finden sich Mitglieder der Augsburger Philharmoniker mit Studenten von Musikhochschulen zusammen. Die jungen Musiker erhalten bei The Global Players eine Plattform, auf der sie sich solistisch präsentieren können, wie z. B. bei den klassischen Benefizkonzerten des Lions Club Augsburg Elias Holl Sämtliche Benefizkonzerte sind auf CD erhältlich.

Darüber hinaus ist Wilhelm F. Walz den Virtuosi di Praga, dem Dvořák Symphony Orchester und der Bayerischen Kammerphilharmonie als Gastdirigent verbunden.

 

Der Geiger Wilhelm F. Walz

Kammermusik ist für einen Geiger die edelste Disziplin in der musikalischen Arbeit. (Wilhelm F. Walz)

Schon während seiner Studienzeit entdeckte Wilhelm F. Walz seine Liebe zur Kammermusik und trat früh als Solist und auch in verschiedenen Kammermusik-Formationen in Erscheinung. Diverse Uraufführungen von Violinkonzerten ließen aufhorchen. Als Primarius des Rasumowsky- Streichquartetts feierte er große Erfolge in Deutschland und dem westeuropäischen Ausland und gewann wichtige Preise, darunter den der Europäischen Rundfunkanstalten in Helsinki. Das Quartett produzierte eine stolze Reihe von Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.

Nach seiner Auflösung nahm dann ab den 80er Jahren die Arbeit mit dem Seraphin-Trio den ersten Platz in Walz‘ Kammermusik-Leben ein. Zahlreiche Konzertreisen führten das Trio nach Afrika, Asien, Europa und die USA, mit Auftritten unter anderen in New York, Wien, Paris, Stockholm, Moskau, Prag und Bukarest.

Über die Jahre entstand auch mit diesem Ensemble eine beeindruckende Zahl von Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie eingespielten CDs. Auf Tonträger erhältlich sind unter anderem Einspielungen sämtlicher Klaviertrios von Berwald, Beethoven, Mozart, sowie Klaviertrios von Ravel, Schostakowitsch und Rachmaninoff.

Kammermusikpartner von Walz waren Josef Suk, Leonard Hokanson, Helmut Deutsch, Jean-Jacques Dünki, Josef Hála und Georg Hörtnagel. Bis heute arbeitet er mit Michaela Fukacová, Gilead Mishory, Arne Torger, Hartmut Rhode, Maximilian Hornung und Paul Rivinius.

Kammermusik ist für den Geiger nach wie vor das A und O der musikalischen Arbeit, auch für das Orchesterleben.

Die Qualität eines Orchesters ist unmittelbar verbunden mit der Zahl und Qualität seiner kammermusikalischen Ensembles“, sagt Walz.

Als 1. Konzertmeister hat er die Augsburger Philharmoniker über Jahre mit hohem geigerischen Anspruch entscheidend geprägt und große Erfolge mit ihnen gefeiert. Im März 2013 verabschiedete er sich von Orchester und Publikum mit dem Violinkonzert von Alban Berg – getreu seinem jahrzehntelangem Einsatz für die Philharmoniker mit Leidenschaft und Ernsthaftigkeit.

 

Die künstlerische Laufbahn von Wilhelm F. Walz ist geprägt von seiner Vielseitigkeit als Dirigent, Geiger, Kammermusiker und künstlerischer Leiter von Konzerten.

Seine Tourneen, Konzerte und Festivals führten ihn in fast alle europäischen Länder und in die USA.  Als Dozent und Juror fördert er die künstlerische Entwicklung junger Musiker.

 

Hier eine Auswahl:

  • Opern

    Beethoven Fidelio
    Mozart Zauberflöte, Don Giovanni, Titus, Cosi fan tutte, Die Entführung aus dem Serail, Le nozze di Figaro, Idomeneo, Der Schauspieldirektor
    Pietro Pompeo Sales Konzertante Erstaufführung der Oper, „Die Hochzeit des Amor und der Norizia“, Herausgeber (Editor) der Oper 2000 (Wilhelm Walz)
    Strawinsky „Histoire du Soldat“
    Weber Der Freischütz
  • Sinfonien

    Beethoven alle Sinfonien
    Brahms alle  Sinfonien, 4 Serenaden
    Haydn alle Londoner Sinfonien
    Mendelssohn-Bartholdy alle Sinfonien
    Mozart mehr als 20 Sinfonien,  Serenaden
    Schubert alle Sinfonien
    Suk Sinfonische Werke
  • Chorwerke

    Bach Johannes-Passion, Matthäus-Passion, h-Moll Messe
    Brahms Requiem
    Haydn Schöpfung, Jahreszeiten
    Mozart C-Moll Messe, Requiem
    Verdi Requiem
  • Instrumentalkonzerte

    Beethoven alle Instrumentalkonzerte
    Brahms Doppelkonzert
    Haydn Cellokonzerte C-Dur und D-Dur
    Lukás Doppelkonzert
    Mozart sämtliche Instrumentalkonzerte
  • Werke für Kammerorchester

    Bach sämtliche Orchester und Instrumentalwerke
    Barber Adagio
    Bartók Divertimento
    Britten Simple Symphony
    Cherubini Symphony
    Dvořák Serenade, Streichsextett i.d. Fassung für Kammerorchester
    Grieg Holberg – Suite
    Hindemith Kammermusik I
    Janacek Idyll und Suite
    Mahler Adagietto aus der 5. Sinfonie
    Mahler/Schubert „Der Tod und das Mädchen“
    Martinú „Bergerette“
    Mozart Serenaden
    Pärt Fratres
    Schönberg Verklärte Nacht
    Schostakowitch Kammersinfonie
    Strauss Metamorphosen, „Der Bürger als Edelmann“
    Suk Serenade
    Tschaikowsky „Mozartiana“
    Thoma „Kafka Porträt“
    Wagner Siegfried Idyll

Das Seraphin Trio besteht seit 1984 und hat sich seither durch zahlreiche Konzerte, Rundfunkaufnahmen und Einspielungen auf CDs einen Spitzenplatz unter den europäischen Klaviertrios erobert. Gegründet wurde es von Wilhelm F. Walz und Jörg Metzger. Seit 1992 ist Gottfried Hefele der Pianist des Ensembles. Mit ihm stellte sich das Trio erstmals beim Schleswig-Holstein-Musikfestival einem breiten Publikum vor – mit großem Erfolg. 2011 nahm Julien Chappot den Platz von Jörg Metzger ein. Der Name Seraphin Trio stammt von dem venezianischen Geigenbauer Santo Seraphin (1699 – 1758).

Das Trio ist nicht nur bei namhaften Konzertreihen in ganz Deutschland bei Publikum und Presse begeistert aufgenommen worden. Auch im europäischen Ausland ist es ein gefragtes Kammermusikensemble, wie Konzertreisen durch Schweden, Österreich, Spanien, Moldavien und Rumänien beweisen. Erst kürzlich kehrte das Seraphin Trio von einer weiteren erfolgreichen Konzertreise in die Schweiz zurück. Großen Anklang bei der Presse fanden vor allem die Einspielungen sämtlicher Klaviertrios von Franz Berwald und Ludwig van Beethoven sowie eine Aufnahme mit Werken von Ravel, Schostakowitsch und Rachmaninoff in Verbindung mit dem Bayerischen Rundfunk.

 

Mitglieder

Wilhelm F. Walz (siehe Portrait)

 

Julien Chappot wurde 1979 in Besançon geboren, studierte in Frankreich bei Jean-Luc Loewenguth und Michel Strauss. Er setzte seine Ausbildung in Mainz, Augsburg und München bei Julius Berger, Patrick Demenga, und Michael Hell fort. Von 2001 bis 2003 war er Mitglied der Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker und nahm an Produktionen mit Dirigenten wie James Levine, Christian Thielemann, Zubin Mehta und Günther Wand teil. Julien Chappot belegte Meisterkurse bei Maud Tortelier, Siegfried Palm, Philippe Muller, Gary Hoffman, Eberhard Feltz und dem Orpheus Quartett. Er arbeitete mit Komponisten wie Wilhelm Killmayer und Krysztof Penderecki. Seit April 2004 ist er 1. Solocellist bei den Augsburger Philharmonikern.

 

Der gebürtige Augsburger Gottfried Hefele schloss sein Studium bei Prof. Hugo Steurer an der Musikhochschule München 1974 mit dem Meisterklassendiplom ab. Als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes folgten daran anschließend Studien bei Leonard Shure in Boston, USA. Gottfried Hefele ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. 1963 1. Preis beim internationalen Wettbewerb der Jeunesses musicales in Palma de Mallorca, 1970 Kulturförderpreis der Stadt Augsburg, 1973 3. Preis beim ARD-Wettbewerb in München, 1976 Kulturförderpreis des Freistaates Bayern und 1978 2. Preis beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn). Seit 2002 unterrichtet er als Professor für Klavier an der Musikhochschule in München.

Seine ausgedehnte Konzerttätigkeit führte ihn nicht nur in die Konzertzentren Deutschlands, sondern auch in europäische Ausland (Paris, Bordeaux, London, Brüssel, Hilversum, Utrecht und Rotterdam). Tourneen unternahm er nach Rumänien, Moldawien, Japan, Südkorea und Hongkong. Im Oktober / November 2000 führte ihn eine Spanientournee nach Madrid und in 7 weitere spanische Städte.
Seit 1991 ist Gottfried Hefele Mitglied des Seraphin-Trios. Mit diesem Ensemble trat er in vielen Konzerten in der Bundesrepublik Deutschland auf (u.a. zweimal beim Schleswig-Holstein-Festival). 1996 entstand eine CD mit Trios von Schostakowitsch, Rachmaninoff und Ravel, danach folgte 1997 die Gesamteinspielung aller Beethoven-Trios. Solistisch spielte Hefele für alle große Rundfunkanstalten der ARD. Er konzertierte u.a. mit dem RSO Frankfurt, dem RSO Stuttgart, dem Symphonieorchester des BR, der Nationalphilharmonie Budapest und der Pfälzischen Philharmonie.

 

Pressestimmen

»Wilhelm F. Walz an der Violine, Julien Chappot am Cello und Pianist Gottfried Hefele boten Sternstunden der Musik. Smetanas g-Moll-Trio bewegt sich mit formaler Virtuosität zwischen Liszt’scher Klangblüte und slawischem Gefühlsuniversum. Dies wurde mit einer hinreißenden geschmeidigen Musikalität zelebriert, wie auch die Finessen von Dvořáks Dumky-Trio.« (Augsburger Allgemeine Zeitung)

»Das Klaviertrio „Variationen über eine hebräische Melodie“ von Paul Ben-Haim (1897-1984), der in der Vor-NS-Zeit am Augsburger Theater als Paul Frankenburger Kapellmeister war, beeindruckte durch die Mischung aus melancholischem Grundzug, folkloristisch-tänzerischer Kraft, verdichtet in selbstbewusster Modernität.« (Augsburger Allgemeine Zeitung)

»Technische Virtuosität und musikalisches Feingefühl … klares und kraftvolles Spiel … Zugaben und minutenlanger Applaus beendeten ein außergewöhnliches Konzert« (Westfalenpost)

»Bemerkenswerte Sonorität entwickelt das Seraphin-Trio in der hochgradig expressiven, mit durch chromatisierten Klangkomplexen ausgestatteten Kompositionen von Roslawez…« (Neue Züricher Zeitung)

»Der phänomenale Beethoven-Abend des Seraphin-Trios im Klostersaal zu Irsee … Bravo Rufe … an diesem außergewöhnlichen Abend hätte man dem Seraphin-Trio dabei zuhören mögen, wie es auch noch die restliche Trioliteratur des 19. Jahrhunderts zum Besten gibt.« (Allgäuer Zeitung)

 

Cds

Klaviertrios

Dimitri Schostakowitsch:
Klaviertrio Nr. 2 e-Moll op. 67
Sergej Rachmaninoff:
Klaviertrio »Élégiaque« Nr. 1 g-Moll (1892) in einem Satz
Maurice Ravel:
Klaviertrio a-Moll (1914)

 

Ludwig van Beethoven:
sämtliche Klaviertrios – 4 CDs

Trio op. 70/1 in B-Dur
Trio op. 11 in B-Dur (Gassenhauertrio)
Trio op 1/2 in g-Moll
Trio op. 97 in B-Dur (Erzherzog-Trio)
Trio WoO 39 in Es-Dur
Trio op. 1/1 in Es-Dur
Trio op. 1/3 in c-Moll
Trio op. 44 in Es-Dur (Variationen eines Themas)
Variationen op. 121a in G-Dur
Trio op. 38 in Es-Dur
Trio WoO 38 in Es-Dur

 

Unbekannte russische Pianotrios
Unknown Russian Piano Trios

Dimitri Schostakowitsch:
Klaviertrio op. 8
Nikolai Andrejewitsch Roslavets:
Klaviertrio Nr. 3
Arno Babadschanian:
Trio 1952

 

Beethoven: Alle Meisterwerke

Diese limitierte 60-CD-Edition beinhaltet in hochkarätigen und preisgekrönten Einspielungen sämtliche Meisterwerke Beethovens, unter anderem die 12 Klaviertrios, interpretiert vom Seraphin Trio (Disc 21-25).

 

Repertoire

Beethoven:

  • sämtliche Klaviertrios

 

Paul Ben-Haim:

  • Variationen über eine hebräische Melodie

 

Berwald:

  • Klaviertrio Es-Dur
  • Klaviertrio d-Moll

 

Brahms:

  • H-Dur, op. 8 (2. Fassung 1891)
  • C-Dur, op. 87
  • c-Moll, op. 101
  • A-Dur, op. posth.

 

Dvorak:

  • B-Dur, op. 21
  • g-Moll, op. 26
  • f-Moll, op. 65
  • Dumky, op. 90

 

Haydn:

  • A-Dur, Hob. XV/18
  • G-Dur, Hob. XV/25
  • C-Dur, Hob. XV/27

 

Ives:

  • Trio

 

Lalo:

  • c-Moll, op. 7 Nr. 1
  • h-Moll, op. 7 Nr. 2
  • a-Moll, op. 26

 

Martin:

  • Trio über Irische Volkslieder

 

Martinu:

  • d-Moll
  • C-Dur
  • Bergerettes
  • 5 Stücke

 

Mendelssohn:

  • d-Moll, op. 49
  • c-Moll, op. 56

 

Mozart:

  • B-Dur, KV 254
  • G-Dur, KV 496
  • E-Dur, KV 542
  • C-Dur, KV 548

 

Ravel:

  • a-Moll

 

Roussel:

  • Es-Dur, op. 2

 

Saint-Saens:

  • F-Dur, op. 18

 

Schostakowitsch:

  • Nr. 1, op. 8
  • Nr. 2 op. 67

 

Schubert:

  • B-Dur, op. 99, D 898
  • Es-Dur, op. 100, D 929
  • Notturno, op. 148, D 897
  • Sonatensatz B-Dur, D 28

 

Schumann:

  • d-Moll, op. 83
  • Phantasiestücke, op. 88

 

Smetana:

  • g-Moll, op. 15

 

Tschaikowski:

  • a-Moll, op. 50

 

 

Klavierquartette:

 

Brahms:

  • g-Moll, op. 25
  • A-Dur, op. 26
  • c-Moll, op. 60

 

Dvorak:

  • D-Dur, op. 23
  • Es-Dur, op. 67

 

Mahler:

  • Klavierquartett

 

Mozart:

  • g-Moll, KV 478
  • Es-Dur, KV 493

 

Schumann:

  • Es-Dur, op. 47

 

Josef Suk:

  • a-Moll, op. 1

 

Klavierquintett:

 

Brahms:

  • f-Moll, op. 34

 

Dvorak:

  • A-Dur, op. 81

 

Schubert:

  • A-Dur, op. 114 (Forelle)

 

Schumann:

  • Es-Dur, op. 44

 

Werke mit Orchester:

 

Beethoven:

  • Tripelkonzert C-Dur, op. 58

 

Casella:

  • Tripelkonzert, op. 56

 

Martinu:

  • Concertino für Klaviertrio und Streichorchester
  • Konzert für Klaviertrio und Orchester

 

Tscherepnin:

  • Tripelkonzert, op. 47 (Fassung mit Streichorchester, Fassung mit großem Orchester)

 

 

Freuen Sie sich auf die KONZERTE IM FRONHOF vom 17.-19. 2015!

Operngala I + II Freitag, 17. Juli 2015 – 20 Uhr – Fronhof Sonntag, 19. Juli 2015 – 20 Uhr – Fronhof W. A. Mozart »Die Entführung aus dem Serail« (KV 384) Mit Sophia C. Brommer, Sharleen Joynt, Jacques Mal
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Serenade auf Schloss Erbach am 21. Juni 2015

Highlights mit Ouvertüren und Arien aus Mozart-Opern, Arien von Donizetti, Verdi u.a. g-Moll Sinfonie KV 550 Solistin: Cathrin Lange (Sopran)
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Arosa Musikfestival am 28. März 2015

Das Seraphin Trio beim Arosa Musikfestival Das Arosa Musik Festival lädt in den letzten 10 Tagen des März 2015 zum musikalischen Gipfeltreffen nach Arosa.
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Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen, sowie eine Auswahl von Pressefotos für redaktionelle Zwecke. Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich bitte direkt an Wilhelm F. Walz. Bei Veröffentlichungen freuen wir uns über ein Belegexemplar.

Pressetexte

Konzerte im Fronhof: „Mozart und die Romantik“

15 Jahre Konzerte im Fronhof: Ein kleines Jubiläum feiert das Klassik-Open-Air der Theatergemeinde Augsburg im zauberhaft-romantischen Fronhof-Ambiente, heuer vom 19. bis 21. Juli  unter dem Motto „Mozart
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Porträt Wilhelm F. Walz – Dirigent und Geiger

Die künstlerische Laufbahn des in Stuttgart geborenen Wilhelm F. Walz ist geprägt von seiner Vielseitigkeit als Dirigent, Geiger, Kammermusiker und künstlerischer Leiter von Konzerten. Seine Dirigentenkarr
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Pressefotos

Pressefotos zum Download

Alle Pressefotos sind als CMYK und 300 dpi Tiffs zum Download bereitgestellt. Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei bei Quellenangabe: Wilhelm F. Walz, www.wilhelmfwalz.de
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Pressestimmen

Augsburger Allgemeine 23.7.2012

Wilhelm Walz und die Prager Suk Symphony haben mittlerweile großartigen Festival Standard. Sie bieten Sängern und Solisten ein bewegendes, bewegtes Klangbett.
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Camille Saint-Saëns: Konzert Nr. 1 für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello
SUK-Symphony Prag


Ludwig van Beethoven: „Fidelio“
Arie des Don Pizarro mit Chor:
Ha! Welch‘ ein Augenblick
Johannes Martin Kränzle, Bariton
Männerchor der Augsburger Domsingknaben
(Einstudierung: Reinhard Kammler)
SUK-Symphony Prag

Ludwig van Beethoven:
Leonore-Ouvertüre Nr. 3 (op. 72) | Anfang
SUK-Symphony Prag

Ludwig van Beethoven:
Leonore-Ouvertüre Nr. 3 (op. 72) | Schluss
SUK-Symphony Prag

Franz Berwald, Klavier-Trio in C 1845
„Scherzo“ | Allegro molto
Seraphin-Trio

Arno Babadschanian: Klavier-Trio 1953
II. Satz Andante

Johannes Brahms: „Scherzo“ aus der FAE-Sonate für Violine und Klavier
Wilhelm F. Walz, Violine
Gottfried Hefele, Klavier

 

Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“
Wilhelm F. Walz, Violine
Augsburger Philharmoniker
Dirigent: Dirk Kaftan

Wilhelm F. Walz
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86391 Stadtbergen
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